Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Börse

Vor dem EZB-Zinsentscheid ist der DAX am Donnerstag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.111 Punkten berechnet, etwa 0,1 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger Eon und RWE waren gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zigaretten-Steuer höher - 50 Cent mehr pro Packung

Im Rahmen der allgemeinen Steuererhöhungen will die Regierung nun auch noch mal die Tabaksteuer um 50 Cent pro Packung anheben. Mit den zusätzlichen Einnahmen von bis zu 1,3 Milliarden Euro pro Jahr sollen geplante Steuervereinfachungen gegenfinanziert werden.



Die schwarz-gelbe Koalition erwägt eine Erhöhung der Tabaksteuer. Wie die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) berichtet, macht sich der CDU-Wirtschaftsflügel für eine schrittweise Anhebung bis 2015 um insgesamt 50 Cent pro Zigarettenpackung stark. Die Erhöhung soll jährlich um zehn Cent erfolgen. Mit den zusätzlichen Einnahmen von bis zu 1,3 Milliarden Euro pro Jahr sollen geplante Steuervereinfachungen gegenfinanziert werden. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten, sagte der Zeitung: "Wir brauchen eine umfangreiche Steuervereinfachung. Die Steuerausfälle sollten teilweise durch eine moderate Anhebung der Tabaksteuer ausgeglichen werden." Der Marktführer in der Zigarettenbranche in Deutschland, Philip Morris, zeigte sich offen für die Steuerpläne. Ralf Lothert, Mitglied der Geschäftsführung von Philip Morris, sagte der "Bild-Zeitung": "Gegen eine moderate Steuererhöhung würden wir nicht kämpfen." Allerdings müssten die Hersteller ausreichend Zeit zur Umstellung der Zigarettenautomaten bekommen. Eine höhere Tabaksteuer dürfe außerdem keine Arbeitsplätze gefährden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH/NEWS25

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NEWS25-Meldung vom 03.09.2010 - 00:17 Uhr

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